Hin und wieder gibt es ja auf Blogs diese sogenannten “Stöckchen”. Hier ist mal einer zum Thema “Film”. Also, go for it!
Geschlecht: Männlich
Lieblingsfilm: Nach reiflichem Überlegen denke ich ist es der beste Film von Tim Burton, “Edward mit den Scherenhänden“.
Lieblingsgenre: Gar nicht so leicht. Eigentlich aus allem etwas, aber ich denke vor allem philosophische Dramen, Indie-Filme, Historienschinken, amerikanische Highschoolkomödien bzw. amerikanische Komödien über Mitzwanziger, Horrorfilme und alles mit Außerirdischen.
Lieblingsregisseurin: Schwierig. Ein hundertprozentiges Unentschieden zwischen Tim Burton und M. Night Shyamalan.
Bester Actionfilm: Gute Frage… Action ist ja nicht so mein Genre. eigentlich ist es sogar meine absolutes Hassgenre. Ich hoffe einfach mal, dass man “Jurassic Park” als Actionfilm bezeichnen kann. Dann auf jeden Fall den!
Beste Komödie: An amerikanischen Komödien mag ich eigentlich (fast) alles mit Jim Carrey, vor allem “Der Ja-Sager“. Aber die lustigsten Filme überhaupt, auch wenn man sie kaum in eine bestimmte Kategorie einordnen kann, macht immer noch Helge! Sein bester Film: “00 Schneider“.
Bester deutschsprachiger Film: Schwierig. Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von deutschen Film. Das ist für mich eigentlich immer ein und derselbe Film, der ständig neu gemacht wird. Aber richtig spitze fand ich “Goodbye, Lenin!“.
Bester Film mit wahrem Hintergrund: Also mein Lieblingshistorienfilm? Hmmm, gute Frage, da gibt es sehr viele. Ich entscheide mich einfach mal für “Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“. Der beste Western für mich und der beste Film über amerikanische Geschichte. Achja… der hervorragende Soundtrack von Nick Cave ist auch eine Erwähnung wert!
Bester Kriegsfilm: Selten war ich so von einer Filmsszene geschockt, in Angst versetzt, angeekelt und doch irgendwie in all ihrem Grusel und Leid fasziniert, wie von den ersten 30 Minuten von “Der Soldat James Ryan“. Nie wurde die Grausamkeit des Krieges realistischer und erschreckender dargestellt als in diesem Film.
Beste Buchverfilmung: Ganz klar und ohne großes Herumschweifen. “Der Herr der Ringe“. Alle drei Teile.
Beste Gameverfilmung: Eigentlich sind Computerspiel-Verfilmungen eher dafür bekannt, extrem schlecht zu sein. Wenn ich da so an “Tomb Raider” oder “Resident Evil” denke…dat is nix für mich. Aber sowohl die TV-Serie, als auch die Realverfilmung von “Super Mario” war in der Retrospektive doch recht kultig.
Tränen in den Augen: Gute Frage. Wann hatte ich mal nicht Tränen in den Augen beim Filme schauen? Bei “The Sixth Sense” oder “In meinem Himmel” bin ich immer vorne mit dabei, wenn es ums Heulen geht. Aber auch beim recht unbekannten, aber hervorragenden “Mr. Nobody” mit Jared Leto war ich häufig den Tränen nah.
Bestes Militär-Drama: Und was ist da nun der Unterschied zu “Bester Kriegsfilm?” Ich sag mal “Full Metal Jacket.”
Lustigste Szene: Gute Frage. Bestimmt die Szene in “Der Ja-Sager“, in der sich Jim Carrey sein Gesicht mit Tesafilm zuklebt. Aber auch Helge, der in “Praxis Dr. Hasenbein” seine Mittagspause in einem engen Spint verbringt, sowie alle Szenen in all seinen Filmen mit Helmut Körschgen und Charlie Weiß, sind einfach göttlich.
Größter Schocker: Eigentlich alles in “The Grudge“. Besonders, wann immer der kleine Junge auftritt…
Langweiligster Streifen: “Transformers“. All diese stundenlangen Materialschlachten langweilen mich zu Tode. Es passiert doch nix.
Größte Enttäuschung: Ich muss leider sagen “Alice im Wunderland“. Ich hatte mir von Tim Burtons Verfilmung des alten Stoffes viel mehr erhofft und war nach dem Kinogang sehr enttäuscht. Vielleicht muss ich den Film noch einmal sehen. Achja, und “Avatar” wurde seinem Hype überhaupt nicht gerecht. Außen hui, innen pfui.
Beste männliche Rolle: Na, super. Hier könnte ich mit Sicherheit 50 Rollen sagen. Ich beschränke mich mal auf drei: 1. Ian McKellen als “Gandalf”, 2. Harrison Ford als “Indiana Jones”/”Han Solo”, 3. Johnny Depp als “Edward mit den Scherenhänden”.
Beste weibliche Rolle: Auch hier eine Beschränkung auf drei Schauspielerinnen: 1. Zooey Deschanel in “The Go-Getter”, 2. Ellen Page als “Juno”, 3. Natalie Portman in “Garden State”.
Beste visuelle Effekte: Wow, gute Frage. Wenn es nur um die Effekte geht, ist “Avatar” natürlich weit vorne. Aber da die Story und die Charaktere von “Avatar” so viel schlechter sind, als sein Äußeres, möchte ich mit “2012” von Roland Emmerich antworten. Was für ein Effektegewitter!
Beste Story: Ich liebe ja Filme zum Nachdenken, sehr philosophisch, über das Leben und den Tod, aber auch gerne mit einer Prise Liebesschmalz oder Mysteryelemente. “Mr. Nobody” ist grandios, genauso wie (damit dieser Film auch noch eine Erwähnung findet) “Die fabelhafte Welt der Amelie“, so simpel die Story auch ist.
Schlechteste Story: AVATAR!
Beste Filmreihe: “Der Herr der Ringe“, und ganz dicht dahinter “Star Wars” (natürlich die alte Trilogie) und “Harry Potter“.
Schlechteste Rolle: Daniel Küblböck als er selbst.
Bester Bösewicht: Darth Vader, Lord Voldemort, Amon Goeth aus “Schindlers Liste” (der schlimmste Mensch in allen Filmen, was widert er mich an) –> Applaus für den hervorragenden Ralph Fiennes!
Beste Explosion: Die Zerstörung des Empire State Buildings in “Independence Day“.
Beste Verfolgung: Die Panzerszene in “Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“.
Bestes Auto im Film: Absolut Tante Uschis Einsitzer, die BMW Isetta in “Praxis Dr. Hasenbein“.
Beste Filmmusik: Zum Schluß nochmal eine schwierige Frage. Ich liebe die Musik zu “Edward mit den Scherenhänden” (eigentlich ist alles von Danny Elfman grandios!) und vor allem “Die fabelhaft Welt der Amelie” (!!!), aber auch zu “Der Herr der Ringe” oder “Star Wars“. Ein Geheimtipp ist die Musik zu “The Fountain“, langsam, aber wunderschön!